WARTBERG.SCHULE

Herbrechtingen

Wartbergschule Herbrechtingen



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Klasse 3b

Unsere Klasse 3b

Klassenlehrerin: Frau Aßfahl

Chemie ist das was knallt und stinkt

Die Schüler und Schülerinnen der dritten Klassen hatten das Glück sich zwei der begehrten Termine der Chemie-Wochen zu ergattern. So machte sich die Klasse 3b am 12. und die Klasse 3a am 18. Februar auf den Weg zur Zukunftsakademie nach Heidenheim.
Nach der Sicherheitseinführung durften die Kinder in weiße Kittel schlüpfen, Schutzbrillen aufziehen und Schwups sahen sie richtigen Chemiker/innen zum Verwechseln ähnlich.

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider... schon immer waren die Menschen von der Farbenpracht der Natur begeistert und versuchten sich und ihre Umwelt farbig zu gestalten. Die kleinen Experimentatoren färbten Stoffproben mit Hilfe von Heidelbeeren lila und extrahierten grünen Farbstoff aus Spinat oder Petersilie.
Es löst sich, es löst sich nicht... „Lea hat sich in Luft aufgelöst“, meinte Herr Heller. Sogleich stellte er die Frage: „Gibt es Sachen, die sich in Luft auflösen können?“ Welche Stoffe lösen sich in Wasser und welche nicht? Die Schüler/innen testeten beispielsweise verschiedene Feststoffe wie Kochsalz, Quarzsand, Haushaltszucker oder Kerzenwachs.
Stärke braucht der Mensch... Wie wird Stärke gewonnen und wie weist man sie nach? Die Kinder gewannen Stärke aus Kartoffeln und wiesen sie anschließend mit einer Iod-Lösung nach. Doch es blieb nicht bei den Kartoffeln...
Tusche, Tinte, Tintenkiller... Aus was wird Tusche eigentlich hergestellt? Welches Geheimnis bergen leuchtende Tintenfarben? Handelt es sich bei einem Tintenkiller um Hexerei? Die Drittklässler/innen gingen diesen Fragen auf den Grund.

Ganz nebenher lernten die kleinen Chemiker/innen Begriffe wie: Mörser, Pistill, Becherglas, Erlenmeyerkolben, Spatel, Pinzette oder Reagenzglas kennen. Am Schluss waren sich alle einig: „Der Ausflug hat sich gelohnt!“

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Gewaltprävention

Im Laufe der vergangenen Wochen hatten die beiden dritten Klassen regelmäßig Besuch von Herr Rübesam. Er ist der Leiter der Martial Arts Academy in Herbrechtingen – einer Schule für Kampfkunst und Selbstverteidigung, die aber auch soziale Projekte anbietet.

Der Schwerpunkt, der in Absprache mit den beiden Klassenlehrerinnen Frau Aßfahl und Frau Scheithauer gesetzt wurde, lag auf der Sozialisation und der Gewaltprävention. Die Schüler sollten lernen, sich füreinander einzusetzen, Gewalt zu erkennen und sich zu schützen.

Einmal wöchentlich kam dafür Herr Rübesam, der den Kindern Kurzfilme zu verschiedenen Themen wie Sachbeschädigung, Mobbing oder auch körperliche Gewalt zeigte und diese mit ihnen besprach. Wichtig war es immer zu erkennen, was genau passierte, und zu reflektieren, wie es einem selbst in einer solchen Situation gehen würde. Danach überlegten wir gemeinsam, wie man besser hätte handeln können. Neben den Kurzfilmen kamen auch Rollenspiele zum Einsatz, die die Schüler zu verschiedenen, passenden Themen selbst schrieben und vorführten.
Zusätzlich zur Theorie gab es auch praktische Übungen, die den Schülern sehr viel Spaß machten. Hier lernten die Schüler beispielsweise, ihre Stimme einzusetzen und eine entsprechende Körperhaltung einzunehmen. Auch das richtige Fallen wurde gelernt. Ebenso gab es aber auch Vertrauensübungen mit verschiedenen Partnern.

Als das Projekt zu Ende ging, waren die Kinder verständlicherweise etwas traurig, aber sie werden es sicherlich in toller Erinnerung behalten – jedes Kind bekam nämlich eine Teilnehmerurkunde! Für Herr Rübesam gab es ein selbst gestaltetes Plakat sowie eine große Packung Merci.

Weihnachtssterne

Weihnachten? Jetzt schon? Genau das dachten sich auch die Schülerinnen und Schüler der 3a und 3b. Doch wer zu Weihnachten einen schönen, großen Weihnachtsstern haben möchte, muss ihn bereits jetzt eintopfen.

Am Montag, den 17.09. machten sich die Drittklässler wie jedes Jahr auf den Weg zur Gärtnerei Spengler. Das Wetter war perfekt – es war sonnig und warm, ganz und gar kein „Weihnachtswetter“. Zuerst lernten die Kinder einiges über Weihnachtssterne. Da laufen bekanntlich hungrig macht, verzehrte die 3a danach ihr mitgebrachtes Vesper, während die 3b jeder ihren/ seinen eigenen Weihnachtsstern eintopfte. Anschließend tauschten die Gruppen, bevor es mit einem Abstecher zum Spielplatz zurück zur Schule ging.

Vielen Dank an die Gärtnerei Spengler, die uns diesen Ausflug ermöglicht hat!

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